Die Überschrift der Neuen Presse trifft es nicht schlecht: „Zwischen Superman und Familienalltag“.
Besonders amüsiert hat mich, dass die HAZ noch einmal ein altes Gerücht ausgegraben hat, das sich hartnäckig hält: Angeblich sei ich ja früher erfolgreicher Rennfahrer gewesen, bevor ich Comiczeichner wurde. Wer mein 1st Album kennt, weiß natürlich, woher das kommt. In diesem – scheinbar – autobiografischen Werk stehe ich als Weltmeister auf dem Podium, spiele Gitarre bei den Beatles und lande mit meinem Vater auf dem Mond.
Die Journalistin Maike Jacobs (vielen herzlichen Dank, liebe Maike!) hat das wunderbar aufgelöst: Nichts davon ist wirklich passiert. Zumindest fast nichts.
Was dagegen absolut real ist: Ich lebe mit meiner Familie in Hannover, führe seit 2002 die DRIVE Medienagentur im Zooviertel und zeichne, seitdem ich einen Stift halten kann. Das Zeichnen ist für mich wie Atmen – eine Ausdrucksform, in der ich komplett frei von kommerziellen Interessen bin.












